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100 Tage Selbstfindung – Vorstellung & Feedback

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Im Januar 2018 habe ich mein erstes Buch “100 Tage Selbstfindung” im Selbstverlag veröffentlicht. Hier erfährst du mehr über die Geschichte und Entstehung des Buchs. Außerdem teile ich Bewertungen und die schönsten Erfahrungen.


Was dich in “100 Tage Selbstfindung” erwartet

Das Selbstfindungsbuch “100 Tage Selbstfindung” nimmt dich mit seinen 100 Fragen auf eine Reise durch Wünsche, Sehnsüchte, Werte & Normen, Glaubenssätze, Ängste und mehr mit. Es hilft dir dabei, dich mit wichtigen Lebensfragen zu beschäftigen, die du dir unter normalen Umständen vermutlich nicht stellen würdest.

Es dient als Inspiration und Wegweiser für Jugendliche und junge Erwachsene ebenso wie für ältere Menschen, die auf ihrem Lebensweg (noch) unsicher (geworden) sind und Antworten suchen.

Es gibt Impulse in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Paaren, Familien oder Freunden und regt tiefsinnige Gespräche an.

Jede Seite beinhaltet je eine Frage und bietet genügend Platz für Gedanken und kleine Kritzeleien, Bilder oder Aufkleber zum kreativen Gestalten deiner Antworten im Bullet Journal Stil. Ein ausgearbeitetes Buch wird zur bleibenden Erinnerung und zum Impulsgeber sowie motivierenden Wegweiser für die Zukunft.

Ein wiederkehrender Blick auf das eigene Werk zeigt Veränderungen und Entwicklungen.


“100 Tage Selbstfindung” – Von der Idee zum Buch

Die Zeit nach dem plötzlichen Tod meines Vaters (hier in diesem Video erzähle ich mehr dazu) war und ist eine Zeit, in der ich mein gesamtes Leben umgekrempelt habe. Über die Veränderungen könnt Ihr HIER einiges lesen, wenn Euch das näher interessiert.

Irgendwann ist mir klar geworden, dass ich mein Leben bisher komplett nach den Wünschen und Vorstellungen anderer ausgerichtet hatte. Ich wusste weder wer ich bin, noch, was mich ausmacht oder mir persönlich wichtig ist. Wer bin ich, wenn ich alles, das ich weiß und gelernt habe, ablege? Was bleibt von mir dann noch übrig?

Angefangen hat alles am 04. April 2017 mit meiner Idee für das #100daysproject von Elle Luna. Jeder Teilnehmer sollte sich sein persönliches Thema heraus suchen, mit dem er sich die nächsten 100 Tage kreativ beschäftigen möchte.

Mein Thema stand sofort fest: Ich selbst! Die nächsten 100 Tage und darüber hinaus, füllte ich kleine Notizbücher mit meinen Handlettering Fragen, bunten Kritzeleien und meinen Antworten dazu. Ein paar der Ergebnisse teilte ich auf meinem Instagramkanal unter den Hashtags #100tageselbstfindung und #100daysofselfexploration


Die Entstehung von “100 Tage Selbstfindung”

Immer häufiger wurde ich gefragt, was das für ein Buch ist und wo man es kaufen kann. Jedes Mal war meine Antwort: “Habe ich selbst gemacht!” Abends saß ich mit meinem Freund auf der Couch und sagte: “Oh man, da fragt schon wieder eine nach meinem Buch. Ich sollte es drucken lassen, ey!” und er sagte: “Mach doch! Ist doch ne gute Idee?!”.

Im Juli 2017 machte ich mich an die Arbeit und rund ein halbes Jahr später lag das Buch “100 Tage Selbstfindung“* (auch erhältlich als Gebundene Ausgabe* und ebook*) gedruckt bei mir auf dem Tisch.

Das Buch ist eine Herzenssache, die ich eigentlich im kleinen Rahmen anbieten wollte, als Versuch. Letzten Endes stellte sich heraus, dass das Interesse phänomenal groß ist. Mittlerweile ist das Buch über 10.000 mal verkauft worden.

Anwendungsbeispiel

“100 Tage Selbstfindung” – Erfahrungen und Bewertungen

Mein liebstes Feedback sind die Zeilen eines 71 Jährigen:

“Liebe Sandra, Deine Selbstfindungsfragen sind für jedes Alter interessant, wenn auch mit unterschiedlichen Effekten! Im fortgeschrittenen Alter ist die Nähe zur Gewissenserforschung auffällig. Auch zum Scheitern, weil man sich keine Zeit genommen hat, die Fragen zu stellen, die für einen selbst gut, förderlich, unerlässlich oder einfach nur schlecht sind. Also: im Rückblick bleibt ein mulmiges Gefühl, zu wenig von seinen Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben! Macht ihr es besser!!!”


“Ich habe als zweifache Mama im Alltag oft Probleme, „Feierabend“ zu machen.
Die Gedanken abzustellen, und einfach die Beine hochzulegen.
Dieses Buch hilft mir dabei, meine freie Zeit zu genießen, und mit einem guten, „aufgeräumten“ Gefühl am Abend ins Bett zu gehen.”


“Ich bin Lehrerin an einer berufsbildenden Schule für Erzieher und vor jeder Stunde stelle ich eine der Fragen aus dem Buch. Einige Schüler warten schon immer darauf. Eine tolle Möglichkeit der Selbstreflexion, die gerade in der pädagogischen Arbeit SO wichtig ist.”


“Ich habe das Buch bestellt, weil ich den Ansatz der kreativen Selbstreflexion großartig finde.
In unserem hektischen Alltag neigen wir manchmal dazu, zu vergessen was wirklich wichtig ist. Natürlich kann ein Buch allein dieses “Problem” nicht beheben, aber es kann dabei helfen, sich bestimmte Fragen zu stellen und jeden Tag ein paar Minuten in sich zu gehen. Meist erkennt man sich selbst und seine Bedürfnisse erst, wenn man die Gedanken darum zulässt.”


“Ich bin Psychotherapeutin und nehme das Buch bei einigen Klienten mit in die Gesprächstherapie. Dort besprechen wir eine Frage gemeinsam und ich gebe die Möglichkeit, die Frage auf einem Blatt Papier frei zu beantworten und kreativ zu gestalten. Nach einer erfolgreichen Therapie verschenke ich das Buch an meine Klienten.”


“Es ist so schön, was mit deinem Buch passiert! Alle zwei Wochen kommt eine Tagesgruppe mit psychisch kranken Erwachsenen und ich habe eine deiner Fragen (“wann ist dein Leben am schönsten”) für die Gruppe kopiert und es wurde geschrieben, gemalt und gemeinsam darüber gesprochen. Das Feedback war super positiv. Selbst eine Patientin die normalerweise schwer ins Gefühl kommt, war ganz gerührt und später super glücklich. Danke dafür!”


„Ich habe dein tolles Buch meiner Schwester geschenkt, die auf Grund einer Angst- und Panikstörung derzeit ziemlich krank ist und sehr darunter leidet. Sie ist super begeistert und schreibt mir nun in den letzten Tagen immer, wie fleißig sie an dem Buch ist und wie toll sie es findet.”


„Ich arbeite mit deinem Buch und meine Güte, es ist schon erstaunlich, wie einen manche Fragen doch so packen können. Ein bisschen wie bei der Therapie. Plötzlich kommt eine Frage, man beantwortet sie spontan und zack – voll erwischt. Danke dafür! Es ist immer gut weiter an sich zu arbeiten und voran zu kommen.“


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